Die Auswirkungen der Klimakrise zeigen sich weltweit immer deutlicher: Starkregen, Stürme und Hitzewellen nehmen an Häufigkeit und Intensität zu. Diese Veränderungen bedrohen die Menschen in ihren Rechten auf Leben, Gesundheit, Ernährung und Wasser, auch in Deutschland. Staaten sind daher menschenrechtlich verplichtet, das Klima zu schützen und Maßnahmen gegen die Erderwärmung zu ergreifen.
Die vorliegende Information stellt die menschenrechtlichen Risiken der Klimakrise beispielhaft an der menschlichen Gesundheit dar und verweist darauf, dass der Staat die Bevölkerung vor den Auswirkungen des Klimawandels bestmöglich schützen muss.
Wie verhalten sich biologische Vielfalt, Maßnahmen zum Naturschutz und Menschenrechte zueinander? Der Text in englischer Sprache analysiert die neu entstehenden Zusammenhänge zwischen zwei bislang oftmals getrennten Rechtsgebieten: Den Rechtsregimen zum Schutz…
Der Einsatz von Hunger als Kriegswaffe ist völkerrechtlich verboten. Ein Verstoß gegen dieses Verbot gilt als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Reflexion diskutiert die Kriterien, nach denen globale Institutionen…
Die Erderwärmung und die dadurch verursachten klimatischen Veränderungen bedrohen weltweit Gesundheit und Leben von Menschen. Der menschenrechtlich fundierte Anspruch auf Zugang zu Nahrung, Wasser, Wohnung und Bildung ist infrage gestellt.
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